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  • 2017: 11. Jennerstier
    Individual Race:  
    (  Hm,  Hm)
    xx Teilnehmer - Jennerstiere: xx / xx
    Vertical Race:  (  Hm,  Hm)
    xx Teilnehmer - Jennerstiere: xx / xx
  • 2015: 10. Jennerstier - Individual Race (  1.400 Hm,  700 Hm)
    53 Teilnehmer - Jennerstiere: Toni Lautenbacher / Sylvia Berghammer
  • 2014: 9. Jennerstier - Individual Race ( 1.275 Hm, 675 Hm)
    110 Teilnehmer – Jennerstiere: Anton Palzer / Stefanie Koch-Klinger
  • 2013:  8. Jennerstier – Vertical Race  ( 800 Hm)
    7
    1 Teilnehmer – Jennerstiere: Anton Palzer / Judith Graßl
  • 2012:  7. Jennerstier – Vertical Race  ( 800 Hm)
     
    96 Teilnehmer – Jennerstiere:  Anton Palzer / Barbara Gruber
  • 2011:  6. Jennerstier - Individual Race ( 1.750 Hm, 550 Hm)
    76 Teilnehmer – Jennerstiere: Friedl Mair / Barbara Gruber
  • 2010: 5. Jennerstier - Individual Race ( 2.080 Hm, 1.500 Hm)
     
    110 Teilnehmer – Jennerstiere: Anton Palzer / Barbara Gruber
  • 20094. Jennerstier – Individual  Race  ( 1.600 Hm, 1.000 Hm)
    117 Teilnehmer – Jennerstiere: Toni Steurer / Barbara Gruber
  • 2008: 3. Jennerstier – Team Race  ( 2.000 Hm, 1.400 Hm)
    130 Teilnehmer – Jennerstiere:  F. Graßl – St. Klinger / J. Graßl – St. Koch 
  • 20072. Jennerstier – Vertical Race ( 1.200 Hm), 
    89 Teilnehmer – Jennerstiere: Martin Echtler / Barbara Gruber
  • 20061. Jennerstier – Individual Race 2.000 Hm, 2.000 Hm), 
    116 Teilnehmer – Jennerstiere: Alexander Lugger / Barbara Gruber

     

Neue Sieger am Jenner 

Siege für Toni Lautenbacher und Syliva Berghammer beim 10. Jennerstier 

 
Bei Kaiserwetter und besten Schneebedingungen feierte das einzige verbliebene „alpine“ Skitourenrennen Deutschlands ein kleines Jubiläum. Trotzdem gingen nur 55 Skibergsteiger und –innen um 11:00 Uhr an den um 100 Höhenmeter nach unten verlegten Start.

Weiterlesen: Jennerstier 2015, 7. März

Toni Palzer packt den Stier wieder bei den Hörnern

Auch im internationalen Vergleich war der Ramsauer Nachwuchs-Skibergsteiger wieder der schnellste.

 
Wieder einmal machte die Witterung bzw. die Schneelage den Organisatoren zu schaffen. Die wenigen Schneefälle im Winter 2013/14 zwangen zu einer Streckenänderung. Wegen der geringen Schneelage wurde die Abfahrtsstrecke verkürzt. Die Abfahrt endete bereits im Bereich des Spinnerkasers, da eine Abfahrt über die Jennerwiesen für die Teilnehmer zu gefährlich gewesen wäre. 
 

Weiterlesen: Jennerstier 2014, 22. Februar

25 Minuten Sprint auf 600 Höhenmeter

Ramsauer Skibergsteiger zeigen ihre Klasse

 
Zum zweiten Mal hintereinander wurde am Jenner im Rahmen im Rahmen des Jennerstiers die Deutsche Meisterschaft als reines Aufstiegsrennen ausgetragen. Auf Athletenwunsch in kurz und heftig – Modus mit Start an der Mittelstation der Jennerbahn, Aufstieg über den Beckhang und den kleinen Spinnergraben. Das Ziel wurde  nach einer steilen Tragepassage an der Bergstation der Jennerbahn erreicht. Nach gerade einmal 25:41 Minuten lief der jetzige Ramsauer Anton Palzer nach 600 hm Aufstieg ins Ziel.

Weiterlesen: Jennerstier 2013, 19. Januar

Vertical Rennen auf verkürzter Strecke wegen zuviel Schnee

18-jähriger Anton Palzer schnellster Aufsteiger, Barbara Gruber zum 5. Mal in Folge weiblicher „Jennerstier“

 
Vertical Rennen mit verkürzter Strecke wegen zuviel Schnee
Scheinbar wird es zur Tradition am Jenner nach einem Jahr mit zu wenig Schnee folgt ein Jahr mit zu viel Schnee. So verhinderten dieses Jahr Schneemassen und starke Sturmböen ein Ziel an der Bergstation. Aufgrund der hohen Lawinengefahr (4) wurde das Ziel wurde das Ziel für das Vertical Rennen kurzfristig 400 hm tiefer an den Spinnerkaser verlegt.
 

Weiterlesen: Jennerstier 2012, 7. Januar

Erster italienischer Sieger am Jenner

Anton Palzer außer Konkurrenz zweiter, Barbara Gruber zum 4. Mal in Folge schnellste Frau

 
Nach den tiefwinterlichen Verhältnissen des Vorjahres zwang die geringe Schneelage 2010 die Organisatoren zur Kreativität und einer Premiere. Erstmals fand ein Single Race mit Ziel am Berg statt, da der wenige Schnee nur eine einmalige Abfahrt durch den großen Spinnergraben zuließ. So meinte auch der Sieger Friedl Mair aus Italien „ Zu Fuß ins Ziel, das ist mal was neues“ Die Stimmung im Ziel war jedenfalls phantastisch, so wie das Wetter.

Weiterlesen: Jennerstier 2011, 12. März

16-jähriger läuft allen davon

Tief winterlich präsentierten sich die Bedingungen zum fünften Geburtstag des Jennerstiers. Allerdings konnte die Bergwacht – anders als noch im Jahr zuvor – Lawinen-Entwarnung geben. Für die Athleten bedeutete das: die Langstreckenläufer, die wieder ihre Einzel-Meister ermittelten, mussten von der Talstation zum Gipfel laufen, hinunter zur Mittelstation rasen, wieder hinauf zum Gipfel stapfen und durften erst nach einer erneuten Abfahrt die Ziellinie bei der Mittelstation passieren. Die Kurzstreckler sparten sich den zweiten Aufstieg.

Weiterlesen: Jennerstier 2010, 06. Februar

Heftiges Schneetreiben beim Jennerstier

Strecke wegen Lawinengefahr verkürzt

 
Schnee, Schnee und noch mal Schnee schüttelte Frau Holle zum 4. Jennerstier unaufhörlich vom Himmel. Wie schon bei der ersten Rennausgabe 2006 wurde der Wettkampf wieder als „Single Race“ ausgetragen, bei dem sowohl die Deutschen als auch die Österreicher ihre Einzel-Meister ermittelten. Allerdings musste aufgrund der Schneesituation auf verkürzter Strecke gelaufen werden, insofern gab es also auch im vierten Jahr wieder eine Prämiere beim Jennerstier. 
Schon Tage im Voraus hatten Organisationschef Richard Lenz und seine Helfer immer wieder die Aufstiegsspur durch den Kleinen Spinnergraben vorbereitet. Als die Lawinenkomision am Wettkampftag Lawinenwarnstufe 4 verkündete war klar: ein Wettkampf durch den Spinnergraben ist nicht möglich. Statt bis zum Gipfel führte die Ersatz-Strecke nur bis zum „Spinnerkaser“. Nach der Abfahrt zur Mittelstation durften die Jugend- und die Hobbyläufer gleich die Ziellinie passieren, während die Teilnehmer der Meisterschaften noch zweimal zum „Spinnerkaser“ aufsteigen mussten.  
 

Weiterlesen: Jennerstier 2009, 14. Februar

Gipfelsturm im Doppelpack

Stefan Klinger und Franz Graßl sind das schnellste Duo 

 
Mit einer weiteren Prämiere startete der Jennerstier in seine dritte Runde. Nach dem Aufstiegrennen vom letzten Jahr stand erneut eine bisher unbekannte, neue Wettkampfform auf dem Programm: die Deutsche Meisterschaft im Team, bei der zwei Skibergsteiger während des gesamten Rennens beisammen bleiben müssen. Selbst beim Zieleinlauf darf der Abstand nicht mehr als zehn Meter betragen. Auch die Jugend ermittelte beim dritten Jennerstier seine Deutschen Team-Meister, genauso wie die Österreichischen Skibergsteiger. Die vielen verschiedenen Wertungen stellte die Zeitnehmer Franz Baum und Sebastian Kimmeringer vor Herausforderungen, denn neben den Meisterschaftsstrecken gab es auch noch eine kurze Distanz für alle Hobbyläufer. 

Weiterlesen: Jennerstier 2008, 9. Februar

Jennerstier als reines Aufstiegsrennen

Barbara Gruber verteidigt ihren Titel

 
Akuter Schneemangel herrschte bei der zweiten Auflage des Jennerstiers, weswegen die ursprünglich geplante Wiederholung des Single-Race kurzfristig gestrichen werden musste. Die Abfahrt durch den Spinnergraben wäre zu gefährlich gewesen. „Es besteht nicht nur Verletzungsgefahr für den Sportler, auch das Material würde ziemlich leiden“, verkündete Richard Lenz im Vorfeld. Auf eine Deutsche Meisterschaft mussten die Teilnehmer des Jennerstiers dennoch nicht verzichten. Weil am Tegelberg in Schwangau noch weniger Schnee lag, wurden einfach die Meisterschaften im „Vertical Race“ an den Jenner verlegt.

Weiterlesen: Jennerstier 2007, 10. Januar

Prämiere für den Jennerstier

Franz Graßl und Barbara Gruber werden Deutsche Single-Meister

 
Am 18. Februar 2006 fiel an der Jennerbahn-Talstation der Startschuss für den ersten „Jennerstier“. Dabei war nicht nur der Wettkampf neu, erstmals wurde im Rahmen eines einzigen Rennens auch ein Deutscher Meister im „Single-Race“ ermittelt. Bis dato mussten die Sportler und Sportlerinnen bei drei Bewerben antreten, um die Chance auf den Meistertitel zu wahren. 

Weiterlesen: Jennerstier 2006, 18. Februar

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